BdP-Award 2018 in vier neuen Kategorien vergeben

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BdP-Award für Kommunikation 2018 in vier neuen Kategorien vergeben

Relaunch des früheren „Pressestelle des Jahres“-Formats gelungen: Kommunikationsprojekte in den Kategorien CEO-Kommunikation, Low-Budget, Team des Jahres und Digitalkommunikation wurden ausgezeichnet

In der Kategorie CEO-Kommunikation überzeugt Vodafone Deutschland mit dem Projekt „Mr. Gigabit“. Das strategische Kommunikationskonzept mit integriertem Ansatz wurde auf den CEO Hannes Ametsreiter ausgerichtet. Die Aufgabe der Kommunikationsabteilung bestand und besteht darin, dem CEO einen Rahmen zu geben, in welchem er authentisch und überzeugend das Unternehmen repräsentiert.
Neben Vodafone waren Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie mit dem Projekt „Post für Harley-Davidson“ sowie die Otto Group mit ihrem CEO-Vlog „In a Nutshell“ nominiert gewesen.

Die Kampagne „Raus aus der Krise – Start in die Reputation“ von Keolis Deutschland wurde in der Kategorie Low-Budget ausgezeichnet. Aus einer Negativberichterstattung heraus hat das Unternehmen in diesem Jahr dialogorientierte und transparente Krisenkommunikation geleistet und es damit binnen kurzer Zeit erfolgreich neu positioniert.
Weitere Nominierte in dieser Kategorie waren das Klinikum Dortmund mit „#tumortakeover“ sowie der Bundesverband Deutsche Startups mit der Petition „Gesucht: Digitalminister (m/w)“.

Als Team des Jahres kürt die Jury die Otto Group mit ihrem Projekt „#Kulturwandel 4.0“. Die Herausforderung, mehr als 100 Konzerngesellschaften und mehr als 50.000 Mitarbeiter weltweit zu verbinden, wurde mit einem strategischen Ansatz mit Fokus auf interne und dezentrale Kommunikation erfolgreich umgesetzt.
In der Kategorie waren zudem die Staatsoper Stuttgart mit dem Projekt „#FreeKirill“ und Siemens mit „#keinTeam ist auch ein Team“ nominiert.

Im Rahmen der Kategorie Digitalkommunikation gab es erstmals einen Live-Pitch auf dem Kommunikationskongress. Die Kongressteilnehmer wählten die Opferschutzkampagne „Aus/Weg“ der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg zum Sieger dieser Kategorie. Ebenfalls gepitcht hatten der 1. FC Köln mit der Kampagne „#effzeh – spürbar anders“ und das ZDF mit „#wasfuermichdeutschist“.

Der BdP-Nachwuchsförderpreis wurde an Isabell Rabe für die Masterarbeit „Wer fährt besser? Eine Analyse der Innovationskommunikation von Politik und Wirtschaft am Beispiel der Elektromobilität in Deutschland“ an der Universität Universität Hohenheim verliehen. In diesem Jahr wurde zudem erstmalig ein Sonderpreis verliehen. Dieser ging an Katharina Sieß von der Heinrich-Heine-Universität mit der Masterarbeit „Paris, Berlin, Rom und dann das Kalifat? Eine quantitative Inhaltsanalyse der viralen Propagandastrategie des „Islamischen Staates“ von 2014 bis 2016″, der aufgrund der besonderen Relevanz und Aktualität des Themas vergeben wurde.

Die Bekanntgabe und feierliche Auszeichnung der Gewinner der ersten drei Kategorien und des Nachwuchsförderpreises fand auf der Galaveranstaltung „Speakersnight“ am Abend des ersten Kongresstags im Admiralspalast statt.

Zum Rückblick Speakersnight (www.pressesprecher.com)